Bluthochdruck

Unter Bluthochdruck versteht man eine unter Ruhebedingungen gemessene Erhöhung des Blutdrucks auf über 145/90mmHg, wobei man eine Erhöhung zwischen 150 und 160 mmHg als Grenzwerthypertonie bezeichnet. Die Erhöhung kann den systolischen, den diastolischen oder beide Werte betreffen. Die einmalige Feststellung eines erhöhten Blutdrucks führt jedoch noch nicht zur Diagnose Bluthochdruck, da der Blutdruck von psychischer oder physischer Belastung beeinflusst werden kann. Der Bluthochdruck selbst ist nicht durch Beschwerden gekennzeichnet, diese treten erst dann auf, wenn als Folgeerscheinung Gefäßveränderungen bzw. Arteriosklerose eingetreten sind. Die Ursache für einen zu hohen Blutdruck ist weitgehend unbekannt. Bluthochdruck ist jedoch ein Risikofaktor für die Entstehung eines Herzinfarktes.

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