Bewegung gegen Krebs

Über das Projekt 
Sport macht Spaß und wirkt ganz nebenbei präventiv auf viele Erkrankungen. Mit dem bundesweiten Projekt "Bewegung gegen Krebs" machen die Deutsche Krebshilfe, der DOSB und die Deutsche Sporthochschule Köln gemeinsam auf die enorme Bedeutung von Sport und Bewegung in der Krebsprävention aufmerksam.

Viele wären gerne aktiver, wissen aber nicht, wie sie beginnen sollen. Mit dem Projekt möchten die Initiatoren gemeinsam mit Ihnen genau an dieser Stelle ansetzen. Freude an regelmäßiger Bewegung und Sport soll vermittelt und Tipps und Hilfen für den Einstieg in ein sportlich aktiveres Leben gegeben werden.

Prävention durch Sport und Bewegung 
Durch regelmäßige Bewegung lässt sich die Wahrscheinlichkeit an bestimmten Krebsarten zu erkranken senken. Sportlich aktive Menschen erkranken nachweislich seltener an Tumoren des Darms, der Brust oder der Gebärmutterschleimhaut. So sinkt das Risiko für Darm- und Brustkrebs um etwa 25 Prozent, wenn man sich an mindestens fünf Tagen pro Woche 30 bis 60 Minuten bewegt. Etwa die Hälfte der rund 500.000 jährlichen Neuerkrankungen lassen sich durch eine gesündere Lebensweise vermeiden. Auch in der Therapie und der Nachsorge kann sportliche Aktivität eine wichtige Rolle spielen.

Unsere Botschafter/innen 
Gemeinsam mit unseren prominenten Botschaftern/innen Britta Heidemann, Wolfgang Overath,  Shary Reeves, Antje Möldner-Schmidt, Heiko Herrlich sowie Alexander Spitz und Leander Kress machen wir auf die wichtige Bedeutung von „Sport und Bewegung“ in der Krebsprävention, bei Betroffenen und in der Nachsorge aufmerksam.

Weitere Informationen zur Bewegungsoffensive gibt es unter www.bewegung-gegen-krebs.de.

Rezept für Bewegung

Das "Rezept für Bewegung"

Interessierte Ärztinnen und Ärzte können Ihren Patientinnen und Patienten mit dem Rezept für Bewegung eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivität geben. Vorwiegend werden die mit dem Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT zertifizierten Bewegungsangebote in den Sportvereinen, mit den Schwerpunkten Herz-Kreislauf, Haltungs- und Bewegungssystem, Entspannung/Stressbewältigung und Koordination/motorische Förderung empfohlen.

Alle weiteren Infos finden Sie hier

Betriebliche Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung und der organisierte Sport

Hintergrund zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Der Demogra­phi­sche Wandel ist in seinen Folgen allgegenwärtig und macht auch vor der Arbeitswelt keinen Halt. Vielmehr ist die Gesellschaft – speziell in Be­zug auf das Setting Betrieb – zuneh­mend den Um­ständen von verlängerter Le­bens­ar­beits­zeit und Belastungen durch Termin- und Erfolgsdruck ausgesetzt. Damit Arbeit­neh­merinnen und Arbeitnehmer lange gesund und leistungsfähig bleiben, müs­sen auch Un­ter­neh­men ihren Bei­trag leisten. Hier setzt die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) an. Ziel der BGF ist es, die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten zu optimieren (Verhältnis­prä­vention) und die persönlichen Ressourcen zu stärken (Verhaltensprävention). Neben den sportaffinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern kann vor allem die Gruppe der Nicht-Beweger in einem solchen Kontext über niedrigschwellige Angebote gezielt angesprochen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

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